In dieser Folge erfährst du, wie du in sechs Schritten die richtige Weiterbildung für dich findest und worauf du achten musst.

Noch immer gibt es Menschen, die darauf warten von ihrem Chef entwickelt zu werden und nicht wissen, wo sie in ein paar Jahren stehen möchten. Doch Lernen ist etwas, das wir aktiv gestalten müssen, um wirklich Erfolg zu haben und dort anzukommen, wo wir auch hinwollen. Warum, erfährst du in dieser Podcast-Episode.

Erfolg! Was bedeutet für dich Erfolg? Hast du auch manchmal das Gefühl, dass dieser bei manchen Menschen über Nacht kommt. Nur bei dir nicht?

In dieser Episode verrate ich dir, dass bei niemanden der Erfolg über Nacht kommt und immer harte Arbeit dahinter steckt. Aber nach dieser harten Arbeit kommt ein Moment, wo wir plötzlich wahrgenommen und sichtbar werden und das ist unser Durchbruch.

Durchbruch! Träumt nicht jeder davon? Aber wie erreicht man seinen persönlichen Durchbruch? Auch davon handelt diese Folge. Viel Spaß beim Hören!

 

 

In der letzten Episode hast du erfahren, warum Ziele in unserem Leben so wichtig sind und welche vier großen Vorteile sie mitbringen. Nun erfährst du, wie du dir Ziele richtig setzt, denn dabei können wir einiges falsch machen. Viel Spaß beim Hören!

In dieser Podcast-Episode erfährst du, warum Ziele im Leben so wichtig sind und welche vier großen Vorteile sie mitbringen.

Kennst du das auch, dass du manchmal wahnsinnig genervt von deinen Arbeitskollegen bist?

In dieser Podcastfolge geht es genau darum! Du erfährst, warum du manchmal von bestimmten Arbeitskollegen so genervt bist und was das ganze mit dir zu tun hat.

Wie findest du einen Arbeitgeber, der zu dir und deinen Werten passt? Ob wir uns bei einem Unternehmen wohlfühlen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Insbesondere aber von der Unternehmenskultur und dem Arbeitsklima. Worauf du achten solltest, erfährst du in der heutigen Podcast-Episode.

In der heutigen Podcast-Episode erfährst du, wann es Zeit ist den Job zu wechseln.

Manchmal kommen wir nach einem Arbeitstag genervt nach Hause und würden am liebsten alles hinschmeißen, doch am nächsten Tag sieht schon alles wieder ganz anders aus.

Manchmal sieht es das aber auch nicht und wir stellen ernüchternd fest, dass wir viel häufiger genervt als gut gelaunt von der Arbeit kommen.

Höre in die Podcastfolge rein, um zu erkennen, wann du über einen Jobwechsel nachdenken solltest.

Ist ein roter Faden im Lebenslauf immer noch das A und O? Versaut ein Zickzack-Lebenslauf die Karriere?

Genau um diese beiden Fragen geht es in der heutigen Podcastfolge.

Viele Menschen sind unzufrieden in ihrem Job und sind auf der Suche nach ihrem Traumjob. Einem Job, in dem das ständige gestresst sein ein Ende hat, in dem die Kollegen nicht nerven, das Geld stimmt, die Arbeitszeiten flexibel sind, die Aufgabe spannend und herausfordernd und und und. Gibt es so etwas überhaupt oder ist alles nur eine Illusion? Wäre es nicht ein bisschen zu naiv zu glauben, dass wir etwas finden können wo alles stimmt und wir nichts dran auszusetzen haben?

 

Nein! Ich bin davon überzeugt diesen Traumjob gibt es. Für jeden von uns. Auch wenn es für jeden ein anderer ist. Was ich allerdings nicht glaube ist, dass dieser Beruf in allen Belangen perfekt ist.  Aber zunächst die Frage: Was verstehe ich unter einem Traumjob?

 

Ein Traumjob ist für mich ein Job, der mir Spaß macht, der mich packt und fesselt. Der mich die Zeit vergessen lässt. Vergessen lässt welcher Wochentag heute ist und ich arbeiten möchte, obwohl Sonntags ist und andere Leute vorm Fernseher abhängen. Der mir ein Strahlen in die Augen zaubert und am wichtigsten: Der im Einklang mit meinen inneren Antreibern steht! Denn nur dann, und das ist mein fester Glaube, kann ein Job mir die Erfüllung geben, die ich suche. Nur dann, kann ich auch richtig gut in dem sein, was ich tue. Und nur dann entfacht der Job die Leidenschaft in mir mein Bestes zu geben.

 

Seine eigenen Motive zu kennen kann so hilfreich sein. Manchmal verirren wir uns total im falschen Beruf. Geschichten von einstigen Unternehmensberatern, die jahrelang Vollgas gegeben haben und plötzlich erkannt haben, dass sie das nicht glücklich macht und ihr Leben um 180 Grad drehen und nun an einem Strand im Ausland eine kleine Surfschule betreiben. Die Bankerin, die ehrgeizig einer Zielvereinbarung nach der anderen hinterherjagte und nun ein kleines schnuckeliges Café eröffnet hat. Es gibt solche Geschichten, es gibt aber auch unspektakulärere. Wer kennt nicht Menschen, die unglücklich sind im Job, obwohl sie den Beruf ausüben, den sie sich schon immer gewünscht haben? Man grübelt und grübelt, aber weiß nicht warum das Glücksgefühl ausbleibt. Ein Blick auf die inneren Antreiber kann schnell helfen und bringt Licht ins Dunkel. Manchmal macht uns die Aufgabe großen Spaß, aber das Setting stimmt vielleicht nicht. Wir lieben es mit unseren Kollegen zusammenzuarbeiten, den Wert der Teamarbeit auszunutzen und gemeinsam zu einer Lösung zu kommen. Wenn wir aber in einer Unternehmenskultur arbeiten, die gepickt ist von Einzelkämpfern, die genau darauf keinen Wert legen, sondern schnelle Entscheidungen treffen möchten und Teamarbeit für vergeudete Zeit halten, werde ich in einer solchen Kultur nicht mein volles Potential entfalten können. Und umgekehrt genauso wenig wohlgemerkt!

 

Habe ich einen Job, bei dem mir die Aufgabe große Freude bereitet und auch mit meinen inneren Antreibern stimmig ist, verhält es sich ganz anders. Ob dann alles perfekt ist? Auch das muss ich verneinen. In jedem Beruf und ja, auch in unserem Traumjob, wird es etwas geben, dass wir nicht gerne machen, was uns stört oder was einen Nachteil gegenüber einem anderen Job hat. Aber wen juckt das noch, wenn wir wirklich unsere Erfüllung gefunden haben? Wenn wir lieben was wir tun, entspannt sind, morgens gerne aufstehen und uns auf den Tag freuen, wenn wir unserem Warum nachgehen können und rundum zufrieden sind, dann nehmen ich auch die lästige Buchhaltung in Kauf, die dieser Job mit sich bringt. Oder das geringere Einkommen, wenn wir dafür viel mehr Zeit für uns und unsere Hobbies haben. Wir mehr Reisen können. Wir insgesamt ausgeglichener sind. Und die nervige Kollegin kann mir dann sowieso nichts mehr.