Als ich diese spannende Frau vor einiger Zeit im Fernsehen beim „Perfekten Dinner“ gesehen habe, war mir sofort klar: Die muss ich in meinen Podcast einladen. Zum Glück hat Hannah Richter, Gründerin des Unverpackt-Ladens „Tante Lose“ in Dortmund, eingewilligt.

In unserem Gespräch erzählt Hannah von ihrem spannenden Lebensstil: denn sie hat keinen festen Wohnsitz. Seit einigen Monaten lebt sie da, wo es gerade passt. Bei Freunden oder in ihren alten WG´s – wo eben gerade Platz ist. Da sie immer recht viel unterwegs ist, hat sie für sich entschieden, dass das momentan am besten für sie passt.

Flexibel bleiben ist ihr wichtig, weshalb sie sich auch nicht für alle Zeiten auf ihren Job im Einzelhandel festlegen will. Wer weiß, vielleicht arbeitet sie doch irgendwann mal noch als Hebamme oder in der Pflege.

Auch wenn das nicht immer so war, vertraut sie mittlerweile voll und ganz ihrem Bauchgefühl und darauf, dass immer irgendetwas kommen wird und es immer irgendwie weitergeht.

Außerdem erzählt sie von ihrem Aufenthalt in Ghana, welche ausgeglichene Einstellung sie zum Thema Veganismus hat und welche Herausforderungen sie mit der Entscheidung lösen musste, ihr vermeintlich sicheres Lehramts-Studium abzubrechen.

Diese spannende Folge solltest du nicht verpassen!

Michi weiß mit gerade mal 24 Jahren genau was sie will, hat ihr Warum im Leben schon lange gefunden. Ihre Geschichte ist nicht nur inspirierend, sie betreibt gleichzeitig dadurch wichtige Aufklärarbeit. Mit 18 Jahren ging sie für ein Gapyear nach Afrika und arbeitete dort für eine Affenschutzorganisation. 5 Wochen sollte ihre Arbeit dort gehen, doch ein Baby-Affe hat sich auf sie fixiert. Kurzerhand kappte sie am Flughafen alles in ihrem bisherigen Leben: ihre Beziehung, ihr Studium – und ist dann einfach geblieben.

 

„Bis hierhin war es durchschnittlich, aber da gibt es noch so viel mehr!“

 

Irgendwann musste sie dann doch zurück nach Deutschland, kehrt aber seitdem jedes Jahr wieder an diesen Ort zurück, um mit anderen Menschen zusammen Affen zurück in die Wildnis zu bringen, die als Touristenattraktion oder illegal gehalten werden. Viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht.

 

Was auf den Insta-Bildern immer super süß und kuschelig aussieht ist ein echter Knochenjob: Tiere versorgen, Gehege putzen, die Tiere mit in die Natur nehmen und ihnen Klettern lernen und sie an ihre natürliche Umgebung gewöhnen und nachts auch noch oft aufpassen, am nächsten Morgen um 6 Uhr geht’s wieder los!

 

Neben all dem ist auch Aufklärungsarbeit für Urlauber ein wichtiger Part ihrer Arbeit, denn viele Affen werden als Touristenattraktion missbraucht. Für ein witziges Selfie werden die Affen von den Menschen natürlich gerne gefüttert. Das Problem: für die Anwohner werden die Affen zur Plage, weil sie in die Städte einfallen und Dörfer plündern – und dann erschossen werden.

 

Was kann man tun? Michi sagt:

„Man muss anfangen zu verstehen was Liebe ist. Tierliebe ist nicht, dem Tier so nah wie möglich zu kommen, sondern das Beste für das Tier zu wollen.“

 

Ein weiteres Problem:

Mittlerweile gibt es viele Organisationen, die Tiere und sogar Kinder einkaufen, die von Freiwilligen (in guter Absicht) versorgt werden. Die Tiere werden dann später an die Jagd verkauft, die Kinder landen mit 14, 15 Jahren auf der Straße. Um sowas zu unterbinden ist Michi dabei, ihre eigene Organisation aufzubauen, mit der solche Stellen überprüft werden sollen.

 

Leider ist es unfassbar schwer, online zu erkennen, welche Organisation wirklich seriös ist und welche nicht. Michi gibt im Podcast einige Tipps, worauf man achten kann, wenn man sich für ein solches Projekt interessiert.

 

Ihr Ziel für die nächsten Jahre: die Organisation weiter aufbauen und irgendwann möchte sie natürlich auch vor Ort in Afrika leben.

 

LINKS ZU DIESER FOLGE:

Michelle´s Homepage:

► https://affisadventures.de

Michelle auf Instagram:

► https://www.instagram.com/affis.adventures/

 

Hör dir jetzt gerne diese wertvolle Folge an:

 

Dunja Kalbermatter lebt seit einem halben Jahr den Traum vieler Menschen: Zusammen mit ihrer Verlobten und ihrer Hündin reist sie im selbst umgebauten Van „Frieda“ durch die Welt.

Unterwegs betreut sie Menschen als Psychologin und Coach online, indem sie ihnen hilft auszubrechen und ihr Leben so zu gestalten, wie sie es möchten.

Dafür musste sie aber erst mal selbst ausbrechen und das gleich mehrere Jahre in ihrem Leben:

Mit jungen 15 Jahren stieg sie bereits mit einer Ausbildung zur Bankkauffrau ins Büroleben ein. Ab da ging es in dieser männer-dominierten Branche eigentlich nur aufwärts. Doch mit 27 dann der Cut: Coming-Out und eine Reise nach Südamerika, ohne zu wissen, wie lange sie bleibt und was sie danach macht. Als frisch geoutete, junge Frau, die allein unterwegs ist, nicht gerade der einfachste Kontinent – trotzdem dauerte ihre Reise über ein Jahr.

Zurück in der Schweiz war ihr klar: Sie möchte unbedingt Menschen beraten und begleiten, wusste nur noch nicht wie. Viel Recherche und eine Erschöpfungs-Depression inkl. Reise zu sich selbst zurück durch Spiritualität, Yoga und Meditation, startete sie ein fünfjähriges Studium der angewandten Psychologie. Obwohl ihr während des Studiums oft nicht klar war, was sie da eigentlich macht, zog sie es durch und machte sich anschließend selbstständig.

Im Interview berichtet sie, warum bei ihrem Coming-Out eine andere Welt zusammengebrochen ist, wie ihr bewusst wurde, welchen Raubbau sie an ihrem Körper betrieben hat und wie wichtig es ist, zu lernen „Nein“ zu sagen.

Außerdem bekommst du konkrete Tipps, wie man aufhören kann für jeden die „Energie-Zapfsäule“ zu sein, sich selbst wieder wahrzunehmen und auf den Körper zu hören und darauf, was man gerade jetzt braucht. Hör´ also unbedingt gleich rein!

Shownotes:

„Man kann auch langsam schwimmen und trotzdem ans Ziel kommen“ (Timon Royer).

Was die beiden beliebten Vanilla Mind – Inhaber schon alles auf die Beine gestellt haben ist wirklich beachtlich: Einen eigenen Podcast (Still & Stark), einen Blog, zwei Bücher, beide ein eigenes Business. Und das ganz ohne Extroversion, große Netzwerkveranstaltungen und Verkaufs-Tricks.

Mit Melina und Timon spreche ich über ihre Anfänge, warum Routinen und gute Gewohnheiten auch in der Selbstständigkeit so wichtig sind und warum man aufpassen muss, dass man sich in der Selbstständigkeit nicht das nächste Hamsterrad baut.

Die beiden finden es wichtig, den Unterschied zwischen Introversion und Schüchternheit zu kennen, nämlich:

Schüchternheit bedeutet, man hat Angst vor Situationen, in denen man Kontakt zu anderen Menschen hat. Man hat Angst, was sie denken oder irgendetwas Falsches zu sagen. Angst spielt bei der Introversion dagegen keine Rolle: Man ist einfach nicht der Typ für große Partys, viele Menschen und möchte sich einfach auf eine oder zwei Personen im Gespräch voll konzentrieren oder zuhause sein Buch lesen – das gibt Introvertierten auch einfach mehr Kraft.

Außerdem geben die beiden super Tipps, wie man auch als introvertierter Mensch gute Kontakte knüpfen kann, ohne dass man den peinlichen Moment in dem man allein auf irgendwelchen Netzwerk-Veranstaltungen rumsteht, durchmachen muss.

Egal ob intro- oder extrovertiert: dieses Interview solltest du auf keinen Fall verpassen.

 

Mathias war schon als Kind sehr neugierig und hat sich gerne ausprobiert. Zum Beispiel hat er einige Zeit Cello gespielt, ist auf die Bühne gegangen, hat gesungen und gerapt, sogar in Musicals mitgespielt. Auf der Bühne hat er sich wohl gefühlt und gemerkt: Je nachdem was er dem Publikum gibt, das kommt zurück. Er hat Emotionen geweckt.

 

Daraus entstand sein heutiges Credo: Erlebnisse schaffen, Emotionen kreieren, Menschen verbinden.

 

Nach der Schule und vielen Praktikas startete er eine Ausbildung in der Veranstaltungsbranche. Was er Schulabgängern empfiehlt? Sich auszuprobieren, zu reisen, sich zu fragen: Was mach ich wirklich gerne? Nicht, wo kann ich am meisten Geld verdienen!

 

Wir leben nicht mehr in einer Zeit, in der man den Job, für den man sich entscheidet, sein Leben lang machen muss. Wir haben alle die Freiheit, in mehrere Richtungen zu gehen, man muss sich nicht auf eine Sache für den Rest seines Lebens beschränken.

 

Er vertäufelt jedoch nicht das Angestelltsein, im Gegenteil, für viele ist das sogar besser. Aber: Wenn du angestellt bist – dann tu das was du liebst! Such dir den besten Job für dich aus!

 

Wenn du dich selbstständig machen willst: Starte nicht da wo du bist, sondern starte dort wo du hin willst! Ohne Website, ohne Visitenkarten, einfach mal machen!

 

Höre jetzt rein und erfahre: Warum Unternehmer wie Bergführer sein sollten. Und warum es so wichtig ist, auf der Arbeit ein Umfeld zu haben, das wie ein Zuhause ist.

 

 

Kann man auch in der Festanstellung ein Unternehmer sein?

 

Ja – denn wir sind alle die Unternehmer unseres eigenen Lebens. Wir haben es selbst in der Hand, unseren Zielen, Wünschen und Visionen zu folgen.

 

Deshalb verrate ich dir in dieser Folge sechs Schritte, die dich zum Unternehmer deines Lebens machen – auch in der Festanstellung.

 

  1. Werde dir klar über deine Vision: Wo willst du überhaupt hin? Was ist dein Ziel? Bist du schon auf dem richtigen Weg?

 

  1. Regelmäßige Reflektion: Wo stehst du? Abgleich mit der Vision: Wo willst du hin? Wo musst du noch einmal nachsteuern oder gegenjustieren?

 

  1. Fokus: Fokussiere dich auf dein Ziel!

Informationsflut man verliert schnell den Überblick, Gefahr ist groß sich zu verzetteln. Nimm dir lieber weniger vor, aber zieh das dann dafür auch durch.

 

  1. Übernimm Selbstverantwortung

Wenn etwas nicht klappt oder mal schief läuft, dann gebe nicht anderen den Schuld, sondern übernimm Verantwortung dafür.

 

  1. Entscheidungen treffen

Das steht im starken Bezug zu dem Punkt mit der Selbstverantwortung. Triff Entscheidungen und warte nicht ab, bis sie jemand anderes für dich trifft.

 

  1. Macher- oder anders ausgedrückt Hands-On-Mentalität

Lass dich vom Perfektionismus nicht abhalten. Fehler machen ist in Ordnung, die Hauptsache ist du kommst ins Tun und es bewegt sich etwas.

 

Nimm das Steuer selbst in die Hand und fang an, dir dein Leben zu gestalten.

Das wird dich glücklicher machen und dich erfolgreicher in deinem Job werden lassen.

 

Hör dir jetzt gerne die Folge an:

 

 

Heute im Podcast-Interview: Start-Up-Profi Natalie Brüne.

Schon als Kind hat sie gerne ihren eigenen Mini-Flohmarkt vor dem Supermarkt veranstaltet und ihre Sachen verkauft und sprudelte schon immer vor Ideen. Ihre erste Start-Up-Idee hatte sie, da wusste sie noch gar nicht, dass es ein Start-Up ist.

Inzwischen ist sie Mehrfach-Gründerin, hat ihren eigenen Podcast: „Die Start-Up-Schule“ und hilft jetzt Menschen, mit Leichtigkeit in ihr eigenes Business zu starten. Dabei ist egal, ob haupt- oder nebenberuflich – nur leicht soll es sein.

Diese Leichtigkeit nimmt sie auch in ihr eigenes Business mit, um ihre ganzen Projekte unter einen Hut zu bekommen. Sie stresst sich selbst nicht zu sehr und das ist auch eines ihrer wichtigsten Erfolgs-Geheimnisse.

Im Interview klären wir Fragen wie:

  • Gibt es das Gründer-Gen?
  • Hat jeder das Zeug dazu, zu gründen?
  • Welche Voraussetzungen sollte man erfüllen, wenn man den Wunsch hat, sich selbstständig zu machen?
  • Was ist der erste Schritt, den man gehen muss?

Außerdem sprechen wir darüber, warum man sich auch als Angestellter wie ein Unternehmer verhalten kann und sollte.

 

 

Du möchtest mehr über Natalie und die Start-Up-Schule erfahren? Hier findest du sie:

Ihre Buchempfehlung “Start with why” von Simon Sinek findest du hier:

 

 

In dieser Folge verrate ich dir was Museumstage sind und warum du sie unbedingt in deinem Leben mehr integrieren solltest.

Inspiriert wurde ich durch das Buch “The Big Five for Life” von John Strelecky, das ich dir unbedingt ans Herz legen möchte.

 

In dieser Episode teile ich meine persönliche Story mit dir. Du erfährst Hintergrundwissen zu meinem Werdegang, das ich bislang noch nicht öffentlich geteilt habe und lernst meinen Weg in die Selbstständigkeit kennen.

In dieser Episode habe ich Christian Lottermann zu Gast. Christian ist Fahrlehrer und Mentalcoach. Er ist Experte für das Thema Prüfungsangst und ich spreche mit ihm darüber, was man dagegen tun kann und wie man es schafft seinen eigenen Weg zu gehen.

 

Shownotes:

Du möchtest mehr zu Christian Lottermann erfahren? Dann hier entlang:

https://www.drive-your-life.de

Christians Profil bei Instagram:

https://www.instagram.com/christianlottermann/